Strahlpumpe für Auswaschsystem 10 cm

69.95€ 
inkl. 19% MwSt.
zzgl. Versandkosten

Lieferumfang:

  • 1x Ansaugstutzen "Eimerweise" 10mm für Strahlpumpe (Länge ca 30cm)
  • 1x Pumpengrundkörper mit Schlauchtülle 10mm
  • 1x Diffusor Strahlpumpe, Aluminium, 8mm
  • 1x Düse Strahlpumpe, Aluminium, 10mm
  • 1x PVC Klarsichtschlauch 10mm ca 30cm
  • 2x Dichtringe für Diffusor und Düse, ca. 10mm

Empfohlenes Zubehör:

Strahlpumpe für Auswaschrinne 10cm

Wozu braucht man eine Strahlpumpe?

Das größte Problem bei den Auswaschrinnen ist es, eine wirklich gleichmäßige und kontinuierliche Fütterung von Material in die Rinne zu erreichen. Nehmen wir mal an, wir wollen die Rinne mit einem Teelöffel befüllen. Es passiert das Folgende: Sobald der Inhalt des Löffels in den Wasserstrom gelangt, werden bereits die ersten Riffel überlastet:

  • Die Wirbel über den Riffel brechen zusammen
  • Das Material berührt die Riffel nicht mehr
  • Die Riffel sind komplett überfüllt
  • Es entsteht ein "Schwall" oder "Stoß", also eine Störung in der Strömung der Rinne.

Das Resultat ist dann, dass Gold, das hinter Riffel gefangen war, heraus gespült wird oder Gold aus dem Material nicht gefangen werden kann. Richtig wäre es jedoch, nur soviel Material zuzugeben, dass die obigen Störung nicht oder nur minimal oder sehr lokal auftreten und genau dies macht die Strahlpumpe!

Die Strahlpumpe erzeugt einen gleichmäßigen, sehr fein dosierbaren Materialstrom, der sich ohne "Stöße" oder "Schwallbildung" in die Rinne einleiten läßt. Unterstützt wird dies auch durch den Hopper, aber die Strahlpumpe ist hierbei die wichtigste Komponente. Dazu kommt, dass die Pumpe sehr klein ist und auch losgelöst vom Auswaschsystem in vielen Situationen betrieben werden kann (siehe LIst unten). Bisher hat sich niemand an eine solche Strahlpumpe gewagt, da die Auslegung sehr schwierig ist und die Herstellung eine echte Herausforderung darstellt. Wir haben über ein Jahr benötigt, um die Strahlpumpe zuverlässig zu machen und preislich im Rahmen zu halten. Herausgekommen ist eine Strahlpumpe, die zu Reinigungszwecken geöffnet werden (das habe ich noch bei keiner Strahlpumpe sonst gesehen!) und bei kleinen Drücken und Wassermengen betrieben werden kann. Durch die Verwendung von Schlauchtüllen bei der Verbindung des Strahlpumpenkörpers mit dem Saugstutzen, können beliebige Saugstutzen verwendet werden. Hier darf sich jeder austoben! Wer hier Bedarf hat, bitte einfach melden, wir können sowohl die Einzelteile als auch komplette Saugstutzen nach Ihren Vorstellungen liefern!

Eckdaten:

  • Antriebsdruck: Mindestens 0,4 bar, maximal 5 bar (dann platzt der Schlauch). Bei geeignetem Schlauch sollten 10 bar drin sein.
  • Fördergröße: Die Strahlpumpe kann Material der Korngröße 2mm sicher transportieren. Größere Korngrößen können funktionieren, das hängt jedoch von zu vielen Faktoren ab, als das wir das zusichern können. Bei 5mm ist definitiv Schluss, hier verstopft der mit gelieferte Diffusor. Fragen sie an, wenn sie andere Korngrößen transportieren wollen, für Geld machen wir alles!
  • Fördermenge: Hier können keine Angaben gemacht werden, da dies sehr stark vom Material und von den verwendeten Pumpen abhängt. Ich habe mit meinem Setup schon einen Liter pro Minute gefördert. Die Frage ist hier, was verträgt die Auswaschrinne?
  • Lebensdauer: Die Strahlpumpe ist ein Verschleißteil und somit ohne "Lebenslauf" Garantie geliefert. Es ist aber klar, dass die Strahlpumpe ihre Druckpumpe in jedem Fall mehrfach überleben wird! Ich habe meine Strahlpumpe aber in den letzten zwei Jahren nicht kaputt bekommen. Bitte einfach anrufen, wenn es ein Problem gibt, wir sind je bekanntermaßen sehr kundenfreundlich (und bleiben es auch).
  • Förderhöhe: Die Förderhöhe ist definiert als Höhenunterschied zwischen dem Ausgang des Diffusors und dem Ende des Schlauches der an den Diffusor anschließt. Diese Förderhöhe ist quasi ausschließlich von der Pumpenleistung auf der Druckseite abhängig. Ich habe mit meinem Niedrig-Druck-System (Volumenpumpe als Druckpumpe) aber nie Probleme gehabt. Beim Auswaschsystem beträgt die maximal nötige Förderhoche ca. 30cm. Ich schätze (habe es aber nie probiert), dass mehrere Meter kein Problem sein sollten.
  • Saughöhe: Die Saughöhe ist definiert durch den Höhenunterschied zwischen dem Wasserstand im Behälter, in dem die Spitze des Ansaugstutzens steckt (z.B. Feeder oder Eimer) und dem Ausgang des Diffusors der Strahlpumpe. Auch dieser Wert hängt direkt an der Pumpenleistung, wobei diese jedoch zusätzlich durch die Düsengröße begrenzt wird (aktuell: 3mm). Bei der Nutzung einer Volumenpumpe sollte die Saughöhe im Bereich 30-40cm liegen. Die Verwendung eines Schlauchstücks zwischen Gehäuse der Strahlpumpe und dem Ansaugstutzen begrenzt diesen Wert zusätzlich: irgendwann ist der Unterdruck im Schlauch so groß, dass dieser kollabiert. Bei Extremanwendungen bitte einfach melden!

Die Strahlpumpe ist also das "gewisse Etwas" und der Hauptteil der Innovation dieses Systems. Mit der Strahlpumpe ist es möglich, Feststoffe, die mit einem Saugmedium gemischt sind (in unserem Fall ist das Wasser) abzusaugen und zu transportieren. Im Grunde ist eine Strahlpumpe die ideale Umsetzung der Energievernichter, die wir als "Dredge" oder "Saugbagger" kennen, nur sehr sehr sehr (sagte ich schon: sehr?) viel effizienter. Ein Beispiel: Die Strahlpumpe saugt mit einem Einspritzdruck von 0,5 bar einen halben Liter Wasser in 9 Sekunden leer.

Funktionen der Strahlpumpe

  • Materialtransport in den Hopper: Die Grundlegende Funktion ist der Transport von Material aus dem Feeder in den Hopper des Auswaschsystems. Die Strahlpumpe kann durch das Ventil der Strahlpumpenverschlauchung sehr fein dosiert werden!
  • Materialtransport vom Sedimentierer in den Feeder: Ist alles Material durchgelaufen und der Feeder leer, kann die Strahlpumpe einfach umgesteckt werden und nun das bereits einmal gewaschene Material zurück in den Feeder pumpen. Hier kann ein weiterer Durchwaschgang starten.
  • Leeren und Umpumpen: Natürlich kann der Ausgang der Strahlpumpe auch in jeden anderen Behälter geleitet werden. So können zum Beispiel Ausgleichsbehälter geleert oder Transportgefäße befüllt werden.
  • Micro-Dredge am Bach: Es ist natürlich möglich, die Strahlpumpe wie eine Micro-Dredge zu beutzen und diese mit an den Bach zu nehmen. Dazu sollte aber der Ansaugstutzen geändert werden, was je keine große Sache ist. Jetzt kann man kleine Ritzen auspumpen und schmale Spalten ausbeuten.
  • Wasser abpumpen: Ich habe oft kleinere "Überflutungen" mit der Strahlpumpe beseitigt, da diese Pumpe ja auch ein Wasser/Luft Gemisch pumpen kann. Hier arbeite sie wie ein Nass/Trocken Sauger.

Zusammen mit dem Prallblech des Feeders kann die Strahlpumpe auch dazu genutzt werden, nahezu jeden Behälter leer zu pumpen (Sand und /oder Wasser!). Dazu wird das Prallblech aus dem Behälter ausgebaut (per Hand wird eine große Überwurfmutter gelöst) und wie auf dem obigen Bild zu sehen ist, an die Wand des Behälters geklemmt. Würde man im obigen Beispiel mit Luft antreiben (was natürlich möglich ist! Druckluft von ca. 3 bar sollte es tun), hätte man eine wunderbare Sandstrahlanlage! (don't do that at home!)

Geeignete Pumpen

Es ist möglich, die Strahlpumpe direkt an die Volumenpumpe anzuschließen und diese mit zu nutzen. Damit hat man nur eine Pumpe im System und dies sollte für viele Anwendungen auch ausreichen. Die Strahlpumpenverschlauchung kann dies zusammen mit der Basisverschlauchung zusammen leisten. Aber auch alternative Verschauchungen sind möglich, man kann das System z.B. auch an den Wasserhahn anschließen.

Gönnt man sich eine eigene Pumpe für die Strahlpumpe, hat man allerdings in vielen Situationen mehr Spass (siehe Abschnitt "Pumpen" im Produkt Set Auswaschsystem 10cm. Das Problem mit den Volumenpumpen ist, dass sie oft viel Wasser transportieren aber nur sehr geringen Druck aufbauen können. Ich verwende als Druckpumpe eine "Ocean" Pumpe der Firma "Comet", möchte aber auf die relativ geringe Lebensdauer der Pumpe von 400 Betriebsstunden hinweisen. Die Pumpe liegt bei ca. 35€ und leistet 1,5 bar in der Spitze. Pumpen mit einem maximalen Druck von unter 0,7 bar ("Transporthöhe 7 Meter") sind wohl eher nicht als reine Volumenpumpen geeignet. Beachten sie, dass die Strahlpumpe auf der Druckseite (Düse) sauberes Wasser benötigt! Maximale Korngröße für die Düse ist 1,2mm!!

Mehrere Strahlpumpen gleichzeitig einsetzen

In gewissen Situationen ist der Einsatz von mehreren Strahlpumpen sinnvoll: Wer seine Verschlauchung nicht immer umstecken will,kann mit zwei Strahlpumpen arbeiten und wer die Idee des "Vollautomaten" umsetzen will, benötigt zumindest zwei Strahlpumpen gleichzeitig.

Optionen für die Strahlpumpe

Es wird zu einem späteren Zeitpunkt noch einige alternative Ansaugstutzen geben. Die Bilder zeigen den Ansaugstutzen "Eimerweise" (zwei 90-Grad Bögen mit Schlauchtülle nach unten für das Absaugen von großen Gefäßen wie z.B. Eimern), der immer mit geliefert wird. Später werden wir noch einen Ansaugstutzen mit senkrechter Schlauchtülle (einmal 90 Grad mit Schlauchtülle für das Absaugen mit langem Saugschlauch, z.B. Sedimentierer), sowie einen Ansaugstutzen zum Absaugen von Oberflächen anbieten (ohne 90-Grad Winkel, nur mit Schlauchtülle als "Handstaubsauger").

Tipps rund um die Strahlpumpe

  • Länge des Saugschlauchs: Als Daumenregel läßt sich zunächst festlegen, dass je länger der Saugschlauch ist, desto größer ist auch der Verlust an Saugkraft an der Spitze des Ansaugstutzens. Insgesamt dürfte dieser Effek jedoch gering sein, aber eben nicht zu vernachlässigen. Knicke wirken sich jedoch relativ schnell negativ auf die Saugkraft aus! Optimal wäre es, den Ansaugstutzen mit nur wenigen Zentimetern Schlauch mit dem Körper der Strahlpumpe zu verbinden.
  • Verstopfungen: Diese sind einfach zu beheben. Zunächst sollte das Ventil für die Druckwasserversorgung geschlossen und/oder die Druckpumpe ausgeschaltet werden. Dann sollte der Saugschlauch am Körper der Strahlpumpe abgezogen werden. Achtung: Liegt das Niveau des abgezogenen Schlauches unter dem Wassernivieau des Behälters, in dem der Ansaugstutzen liegt, läuft der Behälter leer! Abgezogenen Schlauch also über das Wasserniveau heben, dann passiert nichts. Jetzt kann geprüft werden, ob etwas im Ansaugbereich des Strahlpumpenkörpers steckt. Wenn nicht, zunächst den Diffursor abschrauben und prüfen. Körper eventuell mit Wasser (Spülschlauch!) reinigen. Eventuell ist ein Körper in die Düse der Strahlpumpe gelangt. Dann diese ebenfalls abschrauben. In diesem Fall überprüfen sie bitte, warum ein Körper im Druckwasserbereich ist! Das sollte nicht sein. Eventuell ist die Druckpumpe mit Sand verunreinigt?
  • Position der Strahlpumpe: Die Saugkraft der Strahlpumpe hängt direkt von der Saughöhe ab (siehe oben). Die Förderhöhe sollte für die Strahlpumpe weniger problematisch sein, als die Saughöhe. Es ist also darauf zu achten, die Saughöhe möglichst im negativen (!) Bereich zu halten: Der Diffusor der Strahlpumpe sollte unter dem Wasserstand des Ansaugbehälters (z.B. Feeders) liegen. Beispiel: Es soll ein Spalt mit der Strahlpumpe ausgesagut und das Material in einen Eimer gepumpt werden. Der Eimer steht 1m über der (nur knapp mit Wasser) bedeckten Saugstelle. Schlechte Lösung: Die Strahlpumpe ist am Eimer befestigt, damit muss die Strahlpumpe einen Meter hoch saugen. Gute Lösung: Die Strahlpumpe liegt auf Saughöhe, damit muss der Förderstrom das Material einen Meter hoch transportieren, was absolut kein Problem sein sollte.
  • Ansauggeschwindigkeit einstellen: Man hat folgende Möglichkeiten, die Menge des anzusaugenden Material zu regulieren. Diese sind:
    • Druck auf der Druckseite erhöhen: Wird die Strahlpumpe mit nur einer Pumpe betrieben (also von der Volumenpumpe angetrieben), kann man das Hauptventil weiter zu drehen, dass der Druck in der Ableitung zur Strahlpumpe erhöht wird.
    • Stärkere Druckpumpe verwenden: Trivial aber immer eine Möglichkeit. Membranpumpen eignen sich besonders als Druckpumpen, sind aber auch sehr teuer. Beachten sie, dass die Druckpumpe bei Arbeitsdruck mindestens 5 Liter pro Minute liefern sollte (dies ist nicht die maximale Wassermenge der Pumpe!).
    • Ventil der Druckpumpe öffnen oder schließen
    • Höhe der Strahlpumpe zum Ansaugwasserstand verändern: Legt man die Strahlpumpe höher, verringert sich der Materialfluss und anders herum wird dieser verstärkt (Verändert wird damit auch die Förderhöhe, diese sollte jedoch kein Problem sein).
    • Strahlpumpe um ihre Achse drehen: Zeigt der Sauganschluss des Strahlpumpenkörpers nach oben, fällt das Material in die Strahlpumpe, dies wirkt sich positiv auf die Transportleistung aus (eventuell nicht auf die Saugmenge an Wasser). Zeigt der Sauganschluss nach unten, muss das Material in die Strahlpumpe gesaugt werden. Dies verringert die Transportleistung der Strahlpumpe.
    • Pumpenleistung erhöhen: Prüfen sie, ob ihr Netzteil (Batterie) die geforderte Stromstärke liefern kann. Eine Autobatterie liefert in jedem Fall genügent Strom. Ich würde ein Netzteil so wählen, dass es ca. 50% mehr Leistung bietet, als benötigt wird. Beispiel: Pumpenstrom maximal 6 Ampere, dann sollte das Netzteil 6*1,5 = 9 Ampere liefern, bei 12V wäre das eine Gesamtleistung von 9 Ampere * 12 Volt = 108 Watt. (Leiszung = Strom * Spannung). Prüfen sie, ob die Verbindungskabel zur Pumpe ausreichend dick sind. Werden die Kabel warm, sind sie in jedem Fall zu dünn! Ich würde mindestens 2 Quadratmillimeter Kabel verwenden.
  • Materialdurchsatz: Der Materialtransport ist abhängig von der Korngröße des zu transportierenden Materials. Es gilt, je kleiner die Korngröße, desto leichter tut sich die Strahlpumpe. Wer also viel Material durchsetzen will, sollte beispielsweise überlegen, ob er nicht von 2mm auf 1mm Korngröße herunter geht.

Modifikaton der Strahlpumpe

Wir empfehlen, die von uns gelieferte Strahlpumpe nicht zu modifizieren, sondern diese in den von uns vorgegebenen Parametern zu fahren. Natürlich übernehmen wir keine Garantie auf Funktion der Strahlpumpe, wenn Modifikationen vorgenommen wurden. Wenn jemand jedoch eine Pumpe verwendet, die deutlich mehr Volumen bei hohem Druck liefern kann (z.B. eine gute Gartenpumpe), könnte man die Transportleistung der Strahlpumpe wesentlich erhöhen, indem man die Düse der Strahlpumpe aufbohrt. Im Moment beträgt die Düsengröße 3mm, eine maximale Düsengröße von 5mm wäre ohne Modifikation des Diffusors noch denkbar. Da die Leistung der Strahlpumpe direkt von der bei einem vorgegebenen Druck eingespritzen Wassermenge abhängt, könnte man die Leistung erhöhen, wenn man die Wassermenge erhöht. Dies erreicht man durch das Aufbohren der Düse. Man sollte schrittweise vorgehen, und den Düsendurchmesser in 0,5mm Schritten erhöhen. Alles auf eigenes Risiko, gerne liefern wir Ersatzteile auf Anfrage ;-). Für besondere Anwendungen können sie mich gerne ansprechen, wenn sie einen deutlich größeren Durchmesser verwenden wollen. Bis 50mm Schlauchdurchmesser könnten wir Strahlpumpen auf Anforderung herstellen (das wäre dann eine 2" Mini-Dredge).
Hier einige Durchmesser in bezug auf den Druck auf der Druckseite sowie den Wasserbedarf bei diesem Druck Der Durchmesser unserer Düse ist 3mm.

Pumpendruck Düsendurchmesser Volumenstrom
0,5 bar 3,0 mm 3,2 L/Min
0,5 bar 4,0 mm 5,8 L/Min
0,5 bar 5,0 mm 9,0 L/Min
1 bar 3,0 mm 4,6 L/Min
1 bar 3,5 mm 6,2 L/Min
1 bar 4,0 mm 8,2 L/Min
1 bar 4,5 mm 10,3 L/Min
1 bar 5,0 mm 12,7 L/Min
2 bar 3,0 mm 6,5 L/Min
2 bar 4,0 mm 11,5 L/Min
2 bar 5,0 mm 18,0 L/Min

Die Comet Ocean Pumpe liefert bei einem bar Druck genau 5 Liter pro Minute! Das passt also prima zu obiger Tabelle für 3mm Düsendurchmesser. Comet hat ein Datenblatt zur Pumpe auf ihrer Webseite!


Anzahl:

  • Artikelnummer: wama_010
  • Gewicht: 0.1kg
  • Hergestellt von: Goldblitz




Dieser Artikel wurde am Freitag, 22. Juli 2016 im Shop aufgenommen.

Kunden die diesen Artikel gekauft haben, haben auch diese Artikel gekauft...


Aus Sicherheitsgründen werden bei jeder Bestellung die IP-Adressen gespeichert.
Ihre IP Adresse lautet: 54.80.102.170
Copyright © 2018 Goldblitz Shop. Powered by Zen Cart
Parse Time: 0.251 - Number of Queries: 173 - Query Time: 0.03493854725647